| ab 2006 | ||||||||||
| 1997 | ||||||||||
| 1998-99 | ||||||||||
| 1999-2000 | ||||||||||
| 2001-2004 | ||||||||||
| Katrin Heesch zaubert. Wer sich Zeit für ihre Bilder nimmt, verfällt ihnen. Es beginnt ganz harmlos. Heeschs Malerei besteht aus horizontalen Streifen. Hunderte Künstler malen Streifenbilder. Das Prinzip ist simpel. Der menschliche Blick benötigt Vertikalen. Fehlen sie, finden die Pupillen keinen Halt und es entsteht ein kleines Schwindelgefühl. Ende der Vorstellung.
Nicht so bei Katrin Heeschs Bildern. Ihre Farbspektren sind hochsensibel aufgebaut und virtuos komponiert. Sie wecken Assoziationsketten, sie aktivieren Erlebtes und Visionen. Seit zehn Jahren perfektioniert Heesch ihre Farbwirkungslehre. Ihre Werke werden immer komplexer, die Magie immer stärker. Heesch malt optische Rutschbahnen aus der Gegenwart in die eigene Phantasie. Heeschs Farbsinn ist phänomenal. Die Künstlerin mischt ihre Farben selbst an: mehr als 100 Töne in fünf Abstufungen stehen ihr allein als Grundstock bereit. Hunderte plastischer halbtransparenter Streifen, verschieden in Breite und Farbton zeichnen das feine Relief ihrer Bilder. Jeder Streifen wird mehrmals aufgetragen. Diese Sorgfalt verlangt Zeit. Pro Jahr entstehen nicht mehr als sieben Werke. Dr. J. Rothamel |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
| nach oben | ||||||||||